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13. Juni 2014

Zuschrift unseres Ehrenmitgliedes Dr. jur. Wolfgang Heinemann, erster westdeutscher (ohne Berlin) Nierenlebendspender (Spende im Jahre 1967)

Lieber Herr Zietz

dieser Artikel in der Chrirurgischen Allgemeinen (Juni 2014) gibt nicht nur Ihre persönliche Stellungnahme wieder, sondern ist eine ausgewogene, auf Fakten basierte Darstellung des Fatigue Syndroms nach Nierenverlust.

Mit Recht drängen Sie auf eine allgemeine Bewusstseinsveränderung bei der Nierenlebendspende.

Die im Folgeartikel angeregte Einrichtung eines Ombudsmanns sowie die darüber hinaus gehenden Erweiterungen der Richtlinien für die Lebendspende halte ich für unabdingbar. Ich danke Ihnen sehr für Ihr Engagement und Ihr Stehvermögen. Bleiben Sie dran! Für Ihre Gesundheit und Ihren Beruf alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen

W. Heinemann

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