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Finanzielle Hilfe

Wir setzen uns für den wahrheitsgemäßen Umgang mit dem Thema Nierenlebendspende ein. Wir sind nicht gegen die Nierenlebendspende als solches. Wir halten sie für eine mögliche Behandlungsoption von nierenkranken Menschen unter bestimmten, eng abzusteckenden Kriterien.

 

Jedoch wird in der Praxis seitens der Transplantationsmedizin viel zu leichtfertig mit der Gesundheit der Spender umgegangen und bei Schadenseintritt wird oft die Hilfe, sowohl medizinisch, als auch sozialversicherungsrechtlich, verweigert. Studien belegen, dass bis zu 50 % Nierenlebendspender nach der Nierenentnahme erkranken. Chronische Erschöpfungszustände, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Kurzzeitgedächtnisverluste, migräneartige Kopfschmerzen, Thrombosen, schwere dauerhafte Schmerzen im Narbenbereich und weitere Erkrankungen quälen einen großen Teil der Nierenspender. Eine adäquate Behandlung wird von den Medizinern abgelehnt. Denn die öffentliche Wahrnehmung ist von der scheinbaren Risikoarmut der Lebendspende geprägt. Und auch politisch ist die Nierenlebendspende unter dem Gesichtspunkt des gesellschaftlichen Vorteils durch eingesparte Dialysekosten erwünscht (je nach Quelle in zehn Jahren Lebensdauer einer Spenderniere ca. 250 bis 500 Tsd. Euro). Trotz Gesetzesänderung und Beweislastumkehr zum 01. August 2012 versuchen die zuständigen Unfallversicherungen beschädigte Spender noch immer abzuwehren.

 

Die Ziele unserer Vereinsarbeit sind:

  • Aufklärung über die tatsächlichen Risiken.
  • Evaluation (Auswahl/Bewertung) der Spender unter Berücksichtigung von limitierenden gesundheitlichen, beruflichen und sozialen Aspekten.
  • Medizinische Betreuung und Versorgung vor und lebenslang nach der Spende unter Berücksichtigung der tatsächlichen spendenbedingten Symptomatik. Dies gilt auch für Menschen, die eine Niere durch Krankheit verloren haben und unter den selben Symptomen leiden.

 

Für unsere ehrenamtliche Arbeit benötigen wir allerdings finanzielle Mittel. Die Mitgliedsbeiträge decken nur einen Teil unserer Kosten ab, so dass wir auf Spenden und Förderer angewiesen sind.

 

Jeder Euro hilft Menschen, die entgegen den Zusagen der Transplantationsmedizin mit gesundheitlichen Problemen kämpfen müssen und oft auch in finanzielle Not geraten sind. 

 

Und so helfen Sie:

  • Spenden in beliebiger Höhe für unsere tägliche Arbeit.
  • Fördererverträge. Wir präsentieren Sie als Förderer oder Unterstützer auf unserer Seite (z. Zt. ca. 18.000 Klicks pro Jahr).
  • Patenschaften. Helfen Sie konkret in Not geratenen Spendern durch die Übernahme von Kosten für Medikamente, Arztbesuche und Rechtsanwälte. Wir vermitteln Ihnen den Kontakt.

Weitere Infos hier: kontakt@nierenlebendspende.com.

 

Wir freuen uns über jede Spende, egal in welcher Höhe. Jeder Euro ist ein Beitrag zur korrekten Aufklärung über die Risiken der Nierenlebendspende und Hilft uns im Kampf um Absicherung der erkrankten Nierenlebendspender.

 

Ihre Spende findet auf zwei Wegen zu uns:

  1. Direkt per Überweisung auf unser Konto bei der Kreissparkasse Verden (IBAN: DE12 2915 2670 0020 1619 31 / BIC: BRLADE21VER)
  2. über PayPal, indem Sie einfach den Button anklicken.

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