Startseite > Die Realität

Die Realität

  • primum non nocere

     

    (zuerst einmal nicht schaden)

     

    ärztlicher Grundsatz in hippokratische Tradition, aufgestellt von Scribonius Largus, einem römischen Arzt, ca. 50 u. Z. und Fundament abendländischem Heilungsverständnis.

     

    Selbstverständlich? Dann lesen Sie in folgender „Collage“ die Realität der Nierenlebendspendepraxis und den Ursprung unserer Motivation.

     

    Sämtliche Gespräche sind tatsächlich so erlebt worden!

  • Das Transplantationsgesetz in Deutschland

     

    Im Transplantationsgesetz steht u.a. zur Lebendspende, dass die Entnahme von Organen zum Zwecke der Übertragung auf Andere bei einer lebenden Person nur zulässig ist, wenn der Lebendspender nach ärztlicher Beurteilung als Spender geeignet ist und voraussichtlich nicht über das Operationsrisiko hinaus gefährdet oder über die unmittelbaren Folgen der Entnahme hinaus gesundheitlich schwer beeinträchtigt wird, § 8 (1) Nr. 1 c) TPG.

     

    Weiter heißt es dort, dass der Spender durch einen Arzt in verständlicher Form über die Maßnahmen, die dem Schutz des Spenders dienen, sowie den Umfang und mögliche, auch mittelbare Folgen und Spätfolgen der beabsichtigten Organ- oder Gewebeentnahme für seine Gesundheit, aufzuklären ist, § 8 (2) Nr. 3 TPG.

     

    Den kompletten Gesetzestext finden Sie hier.

  • Die Aufklärung

     

    Fiktives Gespräch in Anlehnung an die tatsächliche Aufklärung.

    Spender:

    „Mit welchen dauerhaften Einschränkungen oder Problemen muss ich nach der Spende rechnen? Kann ich meinen Sport weitermachen?“

    Aufklärende Transplantationsärzte:

    „Sie können Bluthochdruck entwickeln, den man aber sehr gut einstellen kann. Nach der Spende sollten Sie sich ca. sechs Wochen schonen, danach können Sie Ihr gewohntes Leben mit Arbeit und Sport ohne Spätfolgen weiterführen. In seltenen Fällen können Narbenprobleme auftreten. Todesfälle sind nicht bekannt bzw. statistisch vernachlässigbar. Es kommen nur gesunde Menschen als Spender in Frage. Bei Komplikationen sind Sie über die Unfallkasse abgesichert.“


    Lehrhypothese der Medizin: Ein gesunder Nierenlebendspender wird durch die Spende nicht krank.

  • „…danach können Sie Ihr gewohntes Leben weiterführen.“

    Spender/in:

    „Ich bin so müde, Sport geht nicht mehr.“

    Prof. M aus H.:

    „Müdigkeit hört sich eher nach Antriebsschwäche an.“

    Spender/in:

    „Beim Joggen habe ich schon nach 2 km keine Luft mehr, das war vor der Spende anders. 8 km – kein Problem. Es ist, als ob ich ohne Sauerstoffmaske einen „8000er“ besteige, meine Muskeln sind da – die Luft fehlt.“

    Dr. H. aus B.:

    „Das liegt am Trainingsrückstand, nicht an der Nierenspende.“


    25,9% der Spender klagten über eine Verschlechterung der körperlichen Leistungsfähigkeit, „Körperliches und psychisches Befinden von Nierenlebendspender 1 Jahr nach der Lebendspende“,
    Krämer, medizinische Hochschule Hannover 2007.

    Spender/in:

    „Bei meinen Nierenwerten ist es doch kein Wunder, dass ich mich genauso fühle wie jemand mit kranken Nieren.“

    Prof. W. aus E.:

    „Ich bin sicher, beim Spender ist das anders. Im Moment hört man ja oft vom Burn Out.“

    Spender/in:

    „Ich bin nicht mehr so arbeitsfähig wie vor der Spende.“

    Dr. S. aus L.:

    „Dialysepatienten arbeiten auch!“


    „…anhaltende Erschöpfung nach der Spende wird häufig berichtet”, aus “Living Donor Organ Transplantation” 2007, Schweden

     

    „Beeinträchtigt durch die Nierenspende sind 52,6% der männlichen Spender und 38,2% der weiblichen Spender.“… „21,2% der Spender waren in ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit beeinträchtigt.“, aus „Nierenlebendspende in offener Technik - eine Langzeitanalyse des Spenderoutcomes“, Wloch, Berlin 2011.

  • „…danach können Sie Ihr gewohntes Leben weiterführen.“

    Spender/in:

    „Ich bin seit der Spende sehr vergesslich und kann mich nicht gut konzentrieren."

    Dr. H. aus B.:

    „Das hat nichts mit Ihren Nierenwerten zu tun. Man meint oft, dass etwas plötzlich eingetreten ist, obwohl es ein langer schleichender Prozess sein kann.“

    Spender/in, unter 30 (!):

    "Ich bin seit der Spende dauernd müde, sehr vergesslich und habe keine Kraft mehr."

    Dr. F. aus K.:

    "Das hat mit der Spende nichts zu tun, Sie werden ja auch älter."


    Nach einem medianen postoperativen Zeitraum von 7 Jahren berichten noch 42% der Spender über allgemeine Beeinträchtigung durch den Eingriff, obwohl konkrete somatische Probleme nur in wenigen Fällen nachgewiesen werden konnten",  aus “Optimizing open live-donor nephrectomy - long-term donor outcome“, 2004, Berlin Schostak, Wloch, Müller, Schrader, Offermann, Miller.

     

    Anmerkung: Die Autoren (Transplantationsärzte) gehen davon aus, dass das Fehlen einer Niere und damit der Verlust erheblicher Anteile an den Filter-, Hormon- und Immuneigenschaften kein somatisches (also körperliches) Problem ist… Dies zeigt eindrucksvoll die fortgeschrittene Realitätsferne vieler Transplantationsmediziner.

  • „In seltenen Fällen können Narbenprobleme auftreten“

    Spender/in:

    „Mit meiner Narbe stimmt etwas nicht.“

    Prof. M. aus H.:

    „Die Narbe sieht doch schon ganz gut aus. Ihr/e Mann/Frau mag Sie auch mit Narbe.“

    Spender/in:

    „Ich habe Schmerzen an der Narbe und es ist eine Vorwölbung zu sehen, ich denke ich habe wieder einen Narbenbruch!“

    Dr. R. aus M., Chirurg nach der Untersuchung:

    „Sie haben keinen Narbenbruch, zur weiteren Diagnostik steht erst einmal eine Darmspiegelung an!

    Spender/in:

    „Dazu weigere ich mich!“

    Dr. R. aus M.:

    „Dann werde ich dies der Unfallkasse melden!“


    Anmerkung: Der rezidive Narbenbruch wurde anschließend von dem Chirurgen Prof. F. aus M. diagnostiziert und operiert.

     

    Aus www.stiftung-lebendspende.de: Die Genesung nach der Lebendnierenspende kann, wie bei allen größeren chirurgischen Eingriffen, durch diverse Komplikationen (bis zu 20%) verzögert werden. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um:

    • Schmerzen im Narbenbereich
    • Vorwölbung im Bereich der Narbe (Narbenhernie)
  • „Todesfälle sind nicht bekannt bzw. statistisch vernachlässigbar.“

     

    Telefongespräch am 03. November 2011

    Ralf Zietz:

    „Können Sie mir sagen, woran die zwei lt. Ihrer Statistik in 2010 im ersten Jahr nach der Spende verstorbenen Nierenlebendspender, gestorben sind?“

    Frau J., AQUA-Institut:

    „Moment, ich schaue nach….einer am Herzversagen, einer am Schlaganfall.“


    Anmerkung: Kardiovaskulär bedingte Ereignisse (z. B. Herzversagen, Schlaganfall) kommen bei „gesunden“ Menschen nicht vor.

  • „Es kommen nur gesunde Menschen als Spender in Frage“

    PD Dr. F. aus E. (beteiligt an der Aufklärung und Spenderbewertung):

    „Wie geht es Ihnen?“

    Spender/in:

    „Kreatinin 1,78, GFR 44. So geht es mir auch. Erschöpft, müde, vergesslich. Meine Medikamente, die ich schon vor der Spende einnehmen musste belasten meine Niere. Ich bin krank.“

    Empfänger/in der Niere:

    „Wenn ich gewusst hätte, wie schlecht es meine/r/m Spender/in jetzt geht, dann hätte ich niemals zugestimmt. Ohne sie/ihn bricht auch meine Existenz zusammen.“

    PD Dr. F. (wirkt betroffen, schaut Spender an):

    „Es gibt „schwarze“ Spender und „weiße“. Und dann gibt es noch „graue“, so wie Sie, da wusste man nicht so genau, ihre Werte waren grenzwertig… es hätte gutgehen können…“

    Spender/in und Empfänger/in: (schweigen erschüttert.)


    Aus dem Leitbild der Klinik in E.:

    Verständnis und Wertschätzung bestimmen unseren Umgang mit unseren Patientinnen und Patienten und ihren Angehörigen. Wir berücksichtigen die Individualität der Patientinnen und Patienten und bieten eine medizinische und pflegerische Versorgung auf höchstem Niveau. Hierzu gehören Zuwendung, Information, Kooperation und nachhaltige Gesundheitsförderung.

  • „Es kommen nur gesunde Menschen als Spender in Frage“

    Spender/in (genetisch vorbelastet, wurde nicht getestet):

    „Ich möchte, dass der Homocysteinwert bestimmt wird.“

    Dr. T. aus M.:

    „Dazu besteht keine medizinische Notwendigkeit.“

    Spender/in:

    „Mein HCY-Wert wurde nun bestimmt, er ist extrem hoch. Mir geht es sehr schlecht!“ (kognitive Ausfälle, Übelkeit etc. Wert 7fach über Grenzwert)

    Dr. T. aus M.:

    „HCY ist wissenschaftlich umstritten. Dialysepatienten leben mit erhöhtem HCY sogar länger, machen Sie sich da keine Sorgen.“

    Spender/in:

    „Mir geht es aber besser, wenn mit Vitamin B Folsäure therapiert wird.“

    Dr. T. aus M.:

    „Das ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen.“


    Nierenschwäche führt bei Dialysepatienten und bei Nierenlebendspendern zu erhöhten Homocysteinwerten. Sämtliche uns bekannte Nierenlebendspender haben erhöhte HCY-Werte. Ein Teil der Bevölkerung hat einen genetisch bedingten erhöhten HCY-Spiegel im Blut. Diese sind durch eine Nierenschwäche (z. B. nach Nierenspende) zusätzlich durch HCY belastet.

     

    „Patienten mit hohen Homocysteinwerten zeigten einen signifikanten Anstieg an arteriosklerotischen Ereignissen“,aus Posttransplant Diabetes Mellitus and Atherosclerotic Events in Renal Transplant Recipients: A Prospective Study, Ducloux, Didier; Kazory, Amir; Chalopin, Jean-Marc, erschienen im "Transplantation" 2005; 79: 438-443.

     

    Italienische Mediziner kamen 2004 zu dem Ergebnis, dass ein erhöhter Homocysteinspiegel Alzheimer fördern kann. Britische und schwedische Wissenschaftler bestätigten 2011, dass eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B6, B12 und Folsäure den Homocysteinspiegel senken und somit dem Abbau von Gehirnmasse im Alter entgegenwirken kann, aus „www.alzheimer-forschung.de“.

  • „Bei Komplikationen sind Sie über die Unfallkasse abgesichert.“

    Spender/in:

    „Ich möchte wegen des Narbenbruchs operiert werden.“

    Chirurg:

    „Ich habe keine Unfallkassenzulassung.“

    Spender/in (nach der OP):

    „Können Sie mich bitte krankschreiben?“

    Chirurg:

    „Ich darf bei einem Unfall nicht krankschreiben!“

    Spender/in:

    „Ich benötige schriftlich von Ihnen den kausalen Zusammenhang meiner Erkrankung mit der Spende, sonst wird mir nicht mehr der Ausfall bezahlt.“

    Prof. S aus B.:

    „Ich will nicht gebraucht werden, um ein Krankenkassenproblem zu lösen.“

    Spender/in:

    „Ich möchte eine REHA nach der Spende, Herr Steinmeier hat auch eine bekommen.“

    Krankenkasse:

    „Das ist unüblich und nur wenn medizinisch indiziert, können wir eine REHA genehmigen.“

    Transplantationsarzt:

    „Eine REHA nach einer Nierenlebendspende ist normalerweise nicht nötig.“

    Spender/in:

    „Nach meinen Informationen sind Sie versicherungsrechtlich für mich zuständig, da ich einen Narbenbruch nach Nierenlebendspende erlitten habe. Die Krankenkasse des/r Empfänger/in zahlt nicht.“

    Sachbearbeiter der Landesunfallkasse:

    „War dies ein Wegeunfall?“

    Spender/in:

    „Nein - das war ein Narbenbruch nach Nierenlebendspende.“

    Sachbearbeiter der Landesunfallkasse:

    „Sind Sie während der Operation vom OP-Tisch gefallen?“

    Spender/in:

    „Nein.“

    Sachbearbeiter der Landesunfallkasse:

    „Dann sind wir auch nicht für Sie zuständig!“


    Nach bisheriger Gesetzeslage (bis Juli 2012) war ein Organlebend- spender gegen Unfälle, die im Zusammenhang mit der Organspende stehen (z. B. „vom OP-Tisch gefallen“…) über die Unfallkasse versichert. Die Kosten der Operation und des (zu kurzen) Krankenhausaufenthaltes übernimmt die Krankenkasse des Organempfängers. Treten Folgekomplikationen auf Grund der Spende auf (Narbenbrüche etc.) kam es regelmäßig zu Zuständigkeits- streitigkeiten zwischen Unfall- und Krankenkasse, weil die Gesetzeslage uneindeutig war. Ein Unfall wurde richtigerweise bestritten, ein Zusammenhang in Folge der Spende wurde genauso oft unrichtigerweise bestritten. Dringend notwendige AHB- oder REHA-Maßnahmen für den Spender wurden gar nicht in Erwägung gezogen.

     

    Seit dem 01. August 2012 sind die Regelungen zur Versorgung und Absicherung der Organlebendspender eindeutiger und umfassender gesetzlich geregelt. Praktische Erfahrungen liegen noch nicht vor. Wir beobachten kritisch die weitere Entwicklung an Hand einiger laufender Fälle.

  • „Bei Komplikationen sind Sie über die Unfallkasse abgesichert.“

    Spender/in:

    „Bin ich abgesichert? Zahlt die Kasse den Verdienstausfall etc.?“

    zwei Nephrologen aus H.:

    „Die Kasse des Empfängers zahlt alles, machen Sie sich da mal keine Sorgen. Es gibt nur eine klitzekleine Lücke, die wäre wenn Sie berufsunfähig werden, aber in Deutschland ist noch kein Spender bekannt, der je berufsunfähig wurde. Nach 4 Wochen sind Sie so weit erholt, dass Sie ganz normal arbeiten können.“


    Anmerkung: Einige unserer als Mitglieder geführten Spender sind nach der Spende berufsunfähig geworden. Viele Weitere kämpfen mit wenig ärtzlicher und / oder behördlicher Hilfe gegen die gesundheitlichen Folgen und um den Arbeitsplatz.

  • Wer hilft den kranken Spendern?

    Spender/in:

    „Ich kann so nicht mehr weiter, bitte helfen sie mir!“

    Prof. S. aus B.:

    „Es reicht! Hören Sie auf zu manipulieren!“

    Spender/in:

    „Gibt es Hilfe für mich?“

    Prof. K. und Prof. W. aus E.:

    „Ihre Nierenfunktion kann nicht mehr verbessert werden.“

    Spender/in:

    „Es gibt Zeiten, da denke ich: Erlöse mich von dieser Erschöpfung“.


    Schover et al (1997) berichteten über suizidale Gedanken bei 11% aller Spender.“, Krämer
    Körperliches und psychisches Befinden von Nierenlebendspender 1 Jahr nach der Lebendspende“, medizinische Hochschule Hannover 2007.

  • Wer PROFITiert?

    Prof. K. aus E.:

    „Mein kaufmännischer Klinikdirektor möchte natürlich auch mindestens eine schwarze Null sehen.“, Aussage gegenüber Ralf Zietz im Juli 2011.

    Prof. W. aus E.:

    „Auf vielen Transplantationszentren herrscht immenser Kostendruck. Z. B. die Klinik in D. hat vor ein paar Jahren sehr viele Schulden gehabt. Sicher haben auch die steigenden Transplantationszahlen geholfen, diese zu tilgen.“, Aussage gegenüber Ralf Zietz am 25.08.2011.


    Prof. Gutmann, Jurist, Medizinethiker aus Münster wird in der Presse mit dem Hinweis zitiert, dass pro Lebendspende auf die Lebenszeit der Niere gerechnet, die Krankenkassen mit ca. 260.000 € eingesparten Dialysekosten entlastet werden, TAZ.de 05.03.2012.

     

    Allein in 2011 (877 Nierenlebendspenden) bedeutet dies eine Gesamteinsparung von ca. 228 Mio. €. Seit 2001 hat sich die Einsparung, auf 1,6 Mrd. € angehäuft. Andere Expertenstimmen halten den Kosteneinsparungseffekt für noch größer.

  • Ethik im Dialog

    Ralf Zietz, Spender:

    „Ist es bei vorliegender Studien- und Symptomlage ethisch vertretbar, einen gesunden Menschen unaufgeklärt krank zu operieren, um einem kranken Menschen zu helfen?“

    Prof. W. aus E.:

    „Ich weiß es nicht, aber denken Sie auch an die Empfänger.“


    „Nun sage ich: der Mensch, und überhaupt jedes vernünftige Wesen, existiert als Zweck an sich selbst, nicht bloß als Mittel zum beliebigen Gebrauche…“ ,aus „Die Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“, Immanuel Kant, 1785

  • Nur wenige trauen sich was!

     

    „Trotzdem arbeitet die eine Niere (Anmerkung: beim Spender nach Spende) etwas anders, vielleicht vorstellbar wie ein Auto das einen Gang runter schaltet.“ Prof. Dr. Lutz Renders, Leitender Oberarzt, Abteilung für Nephrologie, Klinikum rechts der Isar, München, unter www.transplant-forum.de am 02.02.2012.

     

    „Die Nierenlebendspende ist eine Notlösung. Ein dauerhaft erhöhter Kreatininwert ist eindeutig ein sicheres Anzeichen für ein erhöhtes Risiko kardiovaskulärer Erkrankungen. Auch wenn keine belastbaren Daten dazu vorliegen, bin ich überzeugt, dass die Lebenserwartung von Nierenlebendspender gegenüber vor der Spende verkürzt ist.“ Prof. H. aus M.

     

    Es gibt Daten, die eine verkürzte Lebenserwartung von Nierenlebendspender gegenüber einer gesunden Vergleichsgruppe nahelegen. Siehe Studien.

  • Was gilt bei der Nierenlebendspende?



    primum non nocere?

     

    oder

     

    Quantität vor Qualität?

    Profit und Kosteneinsparungen vor Menschen?

Aktuelles/ Board

Hier finden Sie Neuigkeiten, zusätzlich zur offiziellen Presse

NEWSLETTER

Erhalten Sie unseren aktuellen Newsletter.

Melden Sie sich hier vom Newsletter ab.

Videos

Videobeiträge zum Thema Nierenlebendspende